InspirationenSommerliche Gestaltungsideen für den Außenbereich: Tipps für die Wahl der passenden Gartenmöbel – Schwadke Büroeinrichtungen Rosenheim

Der Sommer steht vor der Tür und mit ihm die Sehnsucht nach dem Leben im Freien. Ob im eigenen Garten oder auf der Terrasse des Büros – ein schöner Außenbereich ist ein wahrer Luxus. Damit sich Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen wohlfühlen, sollten Sie auf hochwertige und passende Gartenmöbel setzen. Welches Mobiliar passen zum Unternehmen und wie lassen sie sich stilvoll in die Außengestaltung integrieren? Hier sind einige Tipps und Ideen für die Wahl der passenden Gartenmöbel.

Schritt für Schritt zum perfekten Außenbereich:

1. Analyse und Planung

Eine gelungene Outdoor-Gestaltung beginnt mit der Analyse des Platzangebots und der geplanten Nutzung. Dabei sind Fragen wie „Wie groß ist der verfügbare Platz?“ oder „Soll der Außenbereich als Arbeitsbereich oder zum Entspannen genutzt werden?“ zu berücksichtigen. Mit einem gut durchdachten Konzept und der richtigen Umsetzung wird der Außenbereich zum perfekten Wohlfühlort. Ist die Nutzung geklärt, geht um die Wahl eines passenden Sonnen- und Wetterschutzes. Ein Sonnenschirm oder eine Markise bieten nicht nur Schutz vor der Sonne, sondern auch vor Regen und Wind. Für eine noch flexiblere Nutzung sind Pergolen oder Überdachungen sinnvoll.

Doch nicht nur der Schutz vor Sonne und Regen ist wichtig, auch der Sicht- und Lärmschutz spielt eine Rolle. Hier bieten beispielsweise Sichtschutzwände, Hecken oder eine geschickt platzierte Bepflanzung eine Lösung. Bei der Auswahl der passenden Gartenmöbel stehen Funktion, Komfort und Stil an erster Stelle. Wetterfeste Materialien wie Aluminium oder Polyrattan sorgen dafür, dass die Möbel bei Wind und Wetter gut erhalten bleiben.

 

2. Robuste Materialien und einfache Pflege für lange Freude im Freien

Bei der Abstimmung der Gartenmöbel sind hochwertige Materialien und Pflegeleichtigkeit wichtige Faktoren. Wetterfeste Substanzen wie Aluminium, Edelstahl oder Polyrattan sorgen für gut erhaltene Möbel bei Wind und Wetter. Auch Holz, zum Beispiel aus FSC-zertifizierten Wäldern, ist eine gute Entscheidung in Sachen Nachhaltigkeit und optische Eleganz. Pflegeleichtigkeit ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt. Elemente, die leicht zu reinigen und zu pflegen sind, sparen Zeit und Nerven. So bleiben die Möbel auch nach Jahren noch gut erhalten. Wer auf Nummer sicher gehen will, entscheidet sich für speziell für den Outdoor-Einsatz entwickelte Gartenmöbel. Diese sind oft besonders robust und erfordern wenig Pflege.

 

3. Stil und Design: Einladend, entspannend, produktiv

Ein stilvoll gestalteter Außenbereich ist viel mehr als ein Ort zum Entspannen. Mit dem richtigen Design wirkt er auch einladend und produktiv und trägt zur Corporate Identity des Unternehmens bei. Hier bietet es sich an, auf die Farben und Materialien zurückzugreifen. So schaffen Sie eine harmonische Verbindung zwischen dem Außenbereich und der Marke. Auch die Selektion von Farben und Textilien spielt eine wichtige Rolle für das Design. Farben rufen bestimmte Stimmungen hervor, während Textilien für eine gemütliche Atmosphäre sorgen. Es empfiehlt sich, hier auf natürliche und hochwertige Materialien zu setzen.

 

4. Outdoor-Möbel mit Komfort und Funktionalität

Outdoor-Möbel sollen nicht nur schön aussehen, sondern auch bequem und funktional sein. Besonders wichtig ist dabei die Ergonomie und der Sitzkomfort. Gartenstühle und -liegen sollten so gestaltet sein, dass sie eine bequeme Haltung ermöglichen und den Rücken und Nacken entlasten. Eine verstellbare Rückenlehne und ein gepolstertes Sitzkissen sorgen für zusätzlichen Komfort.

Auch Flexibilität und Anpassungsfähigkeit sind wichtig. Klappbare Stühle und Liegen vereinfachen die Aufbewahrung und sind daher ideal für kleine Außenbereiche oder temporäre Einsatzorte. Möbel mit Rädern oder Griffen lassen sich leichter transportieren und flexibel einsetzen. Stauraum und Ordnung nicht zu vergessen. Ein Tisch mit integrierten Regalen bietet Platz für Gegenstände wie Geschirr, Gläser oder Bücher. Auch eine Truhe oder Box dient als Stauraum und Sitzgelegenheit gleichzeitig.

 

5. Natürlich und umweltfreundlich

Nachhaltigkeit spielt im B2B-Bereich eine immer größere Rolle. Gartenmöbel aus nachhaltigen Materialien wie Holz aus FSC-zertifizierten Wäldern oder recyceltem Kunststoff sind eine gute Wahl. Sie schonen die Umwelt und sorgen dafür, dass das Unternehmen in puncto Nachhaltigkeit ein positives Image erhält.

Eine umweltfreundliche Outdoor-Gestaltung ist also nicht nur gut für Mutter Natur, sondern kann auch stilvoll und langlebig sein. Qualitativ hochwertige Materialien und eine solide Verarbeitung sorgen dafür, dass die Möbel nach vielen Jahren noch schön aussehen. Das spart nicht nur Ressourcen, sondern auch Geld.

 

Fazit

Die Gestaltung eines sommerlichen Außenbereichs ist für Unternehmen im B2B-Bereich eine lohnende Investition. Durch die richtige Planung und die Auswahl von passenden Materialien schaffen Sie einen attraktiven Ort zum Arbeiten und Entspannen. Berücksichtigen Sie dabei die Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter und Kunden, ohne die Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit aus den Augen zu verlieren.

Setzen Sie auf Gartenmöbel, die nicht nur optisch überzeugen, sondern auch in Sachen Funktionalität, Komfort und Langlebigkeit punkten. So schaffen Sie einen Außenbereich, der Ihrem Unternehmen gerecht wird und in dem sich Ihre Mitarbeiter und Kunden wohlfühlen.